In Österreich klagen

In Österreich klagen

Anlegerschutz in Österreich

Geschädigte Anleger klagen über Probleme und suchen schnelle Hilfe. Über die Jahre investierten sie in Österreich - wie in Deutschland - verstärkt ihr Geld u.a. in eine private Vorsorge für das Alter oder zum Vermögensaufbau. Durch die Zunahme an der selbständigen Pensionsvorsorge nahm auch das Angebot an den verschiedensten Anlageprodukten rapide zu und vergrößerte auch in Österreich, den sogenannten "Grauen Kapitalmarkt". Ein für den Anleger kaum überblickbarer Markt ist entstanden.

Anleger in Österreich Klagen über Probleme

Es gibt eine Vielzahl an den unterschiedlichsten Wertpapieren, wie Zertifikaten, Optionsscheinen oder Fonds auf dem Kapitalmarkt. Mittlerweile hat sich jedoch öfters für die Anleger herausgestellt, dass die ihnen vermittelten Produkte nicht mit den genannten Erwartungen in Übereinstimmung zu bringen sind. Viele Anleger klagen uns Ihr Leid über notleidende oder sogar insolvente Fonds und Anlageprodukte.

Anleger hatten ihr Geld in Schiffsfonds, in Immobilienfonds oder in sogenannten Hebelmodellen angelegt. Ein Beispiel dafür ist der britische Anbieter von Renten- und Lebensversicherungen Clerical Medical Investment (kurz CMI). Dieser hat auch in Österreich im großen Maße Hebelmodelle, das heißt eine Versicherungspolice der Clerical Medical Investment, finanziert über ein Darlehen, (Wealthmaster Noble) oder über Ratenverträge (Wealthmaster Classic) verkauft. Dabei standen erhöhte Renditeerwartungen von bspw. 8,5% im Vordergrund.

Klage Österreich?

Oft stehen nun aber hilfesuchende geschädigte Anleger vor der Frage, wie sie vorgehen können, damit ihr Geld nicht vollkommen verloren ist. Die individuellen Interessen der Anleger sind ausschließlich auf dem Zivilrechtsweg im Rahmen einer Klage (Österreich) geltend zu machen, wobei auch die Frage der Verjährung zu beachten ist.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass sich die Rechtsprechung der Republik Österreich häufig an der deutschen Rechtsprechung orientiert. Gerade die Urteile des deutschen obersten Gerichtes für Zivilklagen - dem Bundesgerichtshofes (kurz BGH)- sind häufig Basis für weitergehende Urteile des Obersten Gerichtshofes OGH in Österreich.

Clerical Medical BGH-Urteile

Durch Urteile, wie dem wegweisenden BGH-Urteil (IV ZR 151/11) vom 11.07.2012, in dem Clerical Medical zum Schadensersatz und zur Leistung verurteilt wurde oder dem OGH-Urteil (1 Ob 186/11a) vom 22.06.2012 in dem der Staat AMIS-Geschädigten Ersatz leisten musste, sind die Rechte von Anlegern erheblich gestärkt worden.

Kooperation in Wien

KAP Rechtsanwälte arbeiten mit Kooperationspartnern in Wien zusammen, um so auch den Geschädigten Anlegern in Österreich die Möglichkeit einer professionellen anwaltlichen Betreuung zu eröffnen.

Der deutsche Anwaltsmarkt bietet im Vergleich zum österreichischen den Vorteil der Fachanwaltschaft - hier des Fachanwalts für Bankrecht und Kapitalmarktrecht. Aus diesem Grunde macht die Kooperation österreichischer Kanzleien mit unser spezialisierten Fachanwaltskanzlei großen Sinn, da diese Synergien zum Wohle der Mandanten auf beiden Seiten eingesetzt werden können.



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