Rückforderung Zahlung Insolvenzverwalter

Rückforderung Zahlung Insolvenzverwalter

Rückforderung von Zahlung (Ausschüttungen Fonds)

Werden Anleger und Investoren (geschlossene Fonds) aufgefordert, bereits erhaltenen Ausschüttungen wieder zurückzuzahlen oder die eingestellten Zahlungen wieder aufzunehmen, gehen die Fondsgesellschaften oder ein etwaiger Insolvenzverwalter sogar soweit, die Anleger zu verklagen. Wie sich aus der Vergangenheit gezeigt hat, führt ein „Stillhalten“ schlimmstenfalls dazu, dass die Forderungen gerichtlich geltend gemacht wird. KAP Rechtsanwälte bieten betroffenen Anlegern die außergerichtliche Vertretung zum Pauschaltarif an.

Rückforderung Insolvenzverwalter – was Anleger nun tun können

Die Insolvenz eines Fonds (Geschlossene Fonds) ist für Anleger, die ihre Gelder in diesen angelegt haben oft schon schlimm genug. Besonders unangenehm wird es, wenn im Rahmen dieser Insolvenz der Insolvenzverwalter an die Anleger herantritt und noch Forderungen auf Rückzahlung der bereits an die Anleger geflossenen Auszahlungen, den sog. Ausschüttungen, fordert. Oft stehen Anleger diesen Forderungen nicht hilflos gegenüber: 

Die Begründung der Insolvenzverwalter ist im Ergebnis immer gleich: Da die Zahlungen des Fonds an die Anleger angeblich nicht von Gewinnen der Gesellschaft gedeckt waren, fordert der Insolvenzverwalter nun die Rückzahlung von Ausschüttungen, die die Anleger aus ihrer Investition erhalten haben.

Wir raten unseren Mandanten dringend, vor einer Zahlung erst einmal zu überprüfen, ob die Forderungen auch gerechtfertigt sind, oder ob sich gegen diese gewehrt werden kann. Denn ist das Geld erst einmal gezahlt, ist ein Zurückholen nahezu ausgeschlossen.

Nach unserer Erfahrung sind lange nicht alle in einem solchen Insolvenzverfahren gestellten Forderungen auch berechtigt. Bei Fonds (Anlagen in Form der GmbH & Co. KG) kann der Insolvenzverwalter etwa nach § 172 HGB erhaltene Ausschüttungen nur dann zurückfordern, wenn diese tatsächlich nicht aus Gewinnen der Gesellschaft erfolgt sind. Konnte der Anleger davon ausgehen, die Zahlungen erfolgten aus Gewinnen der Gesellschaft, kann er zumindest die Ausschüttungen behalten. Bei anderen Anlageformen wie Genussrechten oder Schuldverschreibungen sind die Anforderungen an eine Rückforderung noch höher.

Fazit für betroffene Anleger

Anleger, die sich mit der Situation nicht abfinden wollen, sollten sich über ihre Möglichkeiten informieren. Wie sich aus der Vergangenheit gezeigt hat, führt ein "Stillhalten" schlimmstenfalls dazu, dass die Forderungen gerichtlich geltend gemacht wird. Dies muss, gerade nach einer anwaltlichen Klarstellung, warum man nicht zahlen wird, erstmal erfolgen. Die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft bietet betroffenen Anlegern die außergerichtliche Vertretung zum Pauschaltarif an.



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