Windenergiefonds Windparks und Probleme für Anleger Windpark Bard Offshore 1

Windenergiefonds | WindkraftfondsWindpark Bard Offshore 1HVB und Unicredit

Ungünstige Winde bei der Hypo-Vereinsbank Probleme des Bard Offshore-Windparks reißen nicht ab

München, 19.01.012 - Wie Financial Times Deutschland (FTD) heute berichtet, droht der HypoVereinsbank (HVB) und ihrer Mutter Unicredit ein Milliardenverlust durch ihren Windpark Bard Offshore 1.

Institutionelle Anleger investieren in den letzten Jahren immer mehr in Solar- und Windenergieparks. Zu schön ist der Traum mit "sauberen" erneuerbaren Energien das Geld zu mehren. Zumal auch eine politische Unterstützung die Investition erleichtert. Der Staat zahlt etwa in den ersten Jahren rund Euro 0,15 / kWh bei Offshore-Anlagen; allerdings unterliegt diese Zahlung einer so genannten Degression, d.h. mit dem Laufe der Jahre werden die staatlichen Zuschüsse immer geringer.

Ein junger Markt, der viele Risiken für den Anleger mit sich bringt, die sich nun auch für die HVB verwirklichen. Die HVB war 2007 die einzige Bank, welche einen sog. Offshore Windpark allein finanzierte. Andere Kreditinstitute scheuten ein solches Risiko, bis 2011 die staatliche KfW zur Hilfe kam.

Nun überschlagen sich die Fertigstellungskosten. Nach Angaben der FTD schätzt die HVB nun die gesamten Baukosten auf € 2,9 Mrd., über € 1 Mrd. mehr als geplant. Zunächst war geplant, dass der Bard Offshore Park 2011 ans Netz geht, nun ist von Ende 2013 die Rede.



Anfrage

Ich brauche Ihre Unterstützung. Bitte kontaktieren Sie mich ohne Anfall von Kosten.
Windpark Bard Offshore 1 Probleme.

Schnellanfrage