Immobilienfinanzierung Widerruf

Immobilienfinanzierung Widerruf

Widerruf Darlehensvertrag & Prüfung

Der Gesetzgeber eröffnet den Darlehennehmern bei Darlehensabschlüssen für Immobilien (Immobilienfinanzierung) oder anderen Kreditverträgen (Baukredite), verschiedene juristische Möglichkeiten einen bereits abgeschlossenen Vertrag rechtswirksam zu widerrufen (Verbraucherdarlehen). §355 BGB normiert hierzu die genaue Widerruf Ausübung (Widerrufsrechts), dabei spielen die Anforderungen an eine wirksame Widerrufsbelehrung, das Erlöschen und die Rechtsfolgen des Widerrufs eine zentrale Rolle. Wichtig ist es als Darlehensnehmer bzw. Kreditkunde zu wissen, dass es neben dem Widerruf auch weitere Strategien gibt, um aus teilweise teuren (Alt-)Verträgen aussteigen zu können.

Prüfung fehlerhafte Widerrufsbelehrung?

Werden die Anforderungen an eine wirksame Widerrufsbelehrung Seitens der Bank nicht erfüllt, handelt es sich um die Verwendung einer sog. fehlerhaften Widerrufsbelehrung. Grundsätzlich haben Sie in diesem Fall - unabhängig der Widerrufsfrist - die Option Ihren Widerruf rechtswirksam zu erklären und so aus Ihrem Darlehensvertrag auszusteigen.

Ausstiegsmöglichkeiten abklären!

Auch mit einer korrekten Widerrufsbelehrung aus dem Darlehensvertrag aussteigen, ist grundsätzlich möglich. Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade deshalb eine genaue Einzelfall-Überprüfung der Verträge von Vorteil ist.

Rufen Sie KAP Rechtsanwälte an: 089-4161 7275-0 und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.



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