VPlus GmbH & Co. Fonds 1 - 3 KG Gesellschafterversammlungen 2016

VPlus GmbH & Co. Fonds 1 - 3 KG Gesellschafterversammlungen 2016

Gesellschafterversammlungen 2016 | V Fonds GmbH

Das "Gute" hat sich mittlerweile offenbar in das Gegenteil verkehrt: So haben nicht zuletzt die Gesellschafterversammlungen von Juni und Juli 2016 (V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG, V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG, V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG; kurz: "V Fonds") erschreckende Neuigkeiten zutage gefördert. Das große Thema der "V Fonds"-Versammlungen war durch die bereits vorab auf bundesanzeiger.de veröffentlichten Jahresabschlüsse 2014 vorgezeichnet: die wirtschaftliche Lage des Fonds stellt sich bedenklich dar. Die von der XOLARIS vorgenommen Neubewertung der Investitionen der V Fonds und die erstmalige Mitteilung des aktuellen Marktwertes der Investments fiel desaströs aus. Zudem sind die Aussichten für die Zukunft alles andere als rosig: es besteht für den Fonds eine Anleihe in Millionenhöhe, die wohl nicht zurückgezahlt wird. Die ehemals Verantwortliche wie die geschäftsführende Kommanditistin Anke Schiller und Herrn Erös sollen laut Protokoll durch die Staatsanwaltschaft verfolgt sein.

Darüber hinaus ist die Kostenquote nach wie vor absurd hoch. Noch schlimmer für viele Anleger: bei der geplanten Neuausrichtung der Investments wird der Ethikvorbehalt keine Rolle mehr spielen. Es ist also kein Wunder, dass die meisten Gesellschafter am liebsten aus dem Investment aussteigen würden.

Problematisch ist dies insbesondere für diejenigen V+ Fonds Anleger, die sich für eine Beteiligung im Ratenzahlungsmodell entschieden haben. Auf den Gesellschafterversammlungen wurde klar gestellt, dass sämtliche noch nicht komplett einbezahlten Einlagen mit allen juristischen Mitteln von der Gesellschaft eingetrieben werden.

Dabei sind zahlreiche Anleger vor Erwerb des Investments fehlerhaft beraten und nicht über die hohen Risiken der von Ihnen eingegangenen Private Equity Beteiligung aufgeklärt worden. So bestanden wohl insbesondere Verflechtungen und Interessenkonflikte zwischen verantwortlichen Personen/Gesellschaften und Unternehmen, mit denen Beteiligungen eingegangen wurden. Darüber hinaus wurden wohl keinerlei Absicherungsmaßnahmen getroffen für den – mittlerweile zahlreich aufgetretenen Fall- der Insolvenz einzelner Beteiligungsunternehmen. Es fehlen hinreichende Investitionskriterien und die Anlageentscheidungen sind in das freie Ermessen der verantwortlichen Akteure gestellt – all dies ergibt in der Gesamtheit ein hochriskantes Konzept, das V+ Fonds Anlegern oft verschwiegen wurde.

Den V Fonds Anleger empfiehlt sich vor diesem Hintergrund von einem hierauf spezialisierten Rechtsanwalt die Möglichkeiten eines Ausstiegs und möglichen Schadensersatzansprüche zur Rückerlangung der eingezahlten Summen, darstellen zu lassen.



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