MS Svenja GmbH & Co. KG Beteiligungen am Schiffsfonds?

MS Svenja GmbH & Co. KG Beteiligungen am Schiffsfonds?

MS Svenja

Anleger investierten über EUR 13 Mio. in den von der Elbe Emissionshaus GmbH & Co KG (kurz: EEH Fonds) aufgelegte Schiffsfonds MS Svenja GmbH & Co. KG. Seit 2011 befindet der Fonds in der Krise, das Fondsschiff bringt nicht die versprochene Rendite und einige Quartalstilgungen wurden ausgesetzt.

Aktuell schreibt die EST Elbe Schiffstreuhand Service GmbH Anleger an. KAP Rechtsanwälte vertreten bereits Geschädigte und prüfen in einer Erstberatung, welche Möglichkeiten Sie konkret haben.

M/S Svenja UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG schlägt Restrukturierung vor

München, den 25.07.2018 - Anleger der M/S Svenja UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG erhalten derzeit ein Schreiben der EST Elbe Schiffstreuhand Service GmbH. Der Inhalt des Schreibens ist für viele Schiffsfondsanleger erst einmal schwer verständlich, hat man ihn erst einmal verstanden ist er schwer zu verdauen, denn es sind keine guten Nachrichten für die Anleger.

Lesen Sie hier weiter, worum es geht, was es bedeutet und was zu tun ist.

EST Elbe SchiffsTreuhand - MS Svenja GmbH & Co. KG

Hamburg/ München, den 08.11.2017 - Im Jahr 2008 haben sich Treuhandkommanditisten über die EST Elbe SchiffsTreuhand GmbH & Co. KG an der MS "Svenja" GmbH & Co. KG beteiligt, einer vom EEH Elbe Emissionshaus aufgelegten Fondsgesellschaft. Mehr als 500 Anleger beteiligten sich mit einem Volumen von über EUR 13 Mio. 

Doch das Fondsschiff - MS "Svenja" - bringt nicht die versprochene Rendite. So wurde 2011 die erste Quartalstilgung ausgesetzt und es wurden nur "nahezu kostendeckende" Erlöse erzielt - mit anderen Worten Verlust gemacht.

Im letzten veröffentlichten Jahresabschluss zum 31.12.2015 ist nirgends ein aktueller Schiffswert aufgeführt. Auch ist auffällig, dass lediglich Einnahmen von Euro 7.103,00 pro Tag verzeichnet wurden - prospektiert waren Einnahmen in Höhe von Euro 12.600,00. Die Einnahmen pro Tag waren somit um Euro 5.497,00 geringer als im Prospekt ausgewiesen, obwohl die Zahl der Einsatztage höher war als im Prospekt vorgesehen.

Auch die Darlehensrückstände dürften wesentlich höher sein als ursprünglich kalkuliert. Laut Prospekt sollte eine jährliche Tilgung in Höhe von Euro 1.172.000,00 erfolgen; im Jahr 2015 wurden tatsächlich nur Euro 362.000,00 getilgt.

(Anleger)Gelder in Swap-Verträge geflossen?

Zu alledem ist auch noch vollkommen unklar, welche (Anleger-)Gelder zu welchem Zeitpunkt in hochspekulative Swap-Verträge geflossen sind und ob es hierzu die erforderlichen Beschlüsse im Rahmen einer Gesellschafterversammlung gab. Dies ist wesentlich für die Anleger. Der BGH hat hochriskanten Swapverträge sogar als Glücksspiel bezeichnet.

Möglichkeiten für EEH Fonds vom Elbe Emissionshaus

Gerne prüfen wir in einer Erstberatung, welche Möglichkeiten Sie zum Ausstieg aus dem Schiffsfonds und der Rückerlangung des investierten Kapitals haben.



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