Lloyd Fonds

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Die Lloyd Fonds AG in Hamburg ist nach eigenen Angaben eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland. Mehr als 50.000 Anleger investierten ca. EUR 2 Mrd. Eigenkapital in rund 100 Fonds der Lloyd Fonds Gruppe.

Sollten auch Sie Lloyds Beteiligungen gezeichnet haben und der Fonds hat nicht so entwickelt, wie es Ihnen zum Zeitpunkt Ihrer Anlageentscheidung dargestellt wurde, oder Sie keinerlei Informationen zu Provisionszahlungen erhalten haben, so sollten Sie handeln. Die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft betreut seit Jahren erfolgreich geschädigte Lloyd Fonds Anleger und kann Ihnen einen Überblick über Ihre Möglichkeiten verschaffen und für Sie die notwendigen Schritte einleiten.

Lloyd Fonds | Überblick weitere Beteiligungen der Gruppe

  • Lloyd Treuhand GmbH - betreut seit 1999 Kapitalanleger von Vermögensanlagen. Regelmäßige, zeitnahe und fundierte Info der Anleger über Stand ihrer Beteiligungsgesellschaften.
  • Lloyd Fonds Consulting GmbH - wurde 2012 gegründet - interner Vertriebsdienstleister der Lloyd Fonds AG
  • Lloyd Fonds Real Estate Management GmbH - verantwortlich für den Erwerb von Immobilien.
  • Lloyd Shipping GmbH - Konzeption neuer Schiffsfonds
  • Lloyd Fonds Singapore Pte. Ltd. - bietet direkten Zugang zum asiatischen Schiffsmarkt
  • TradeOn GmbH - Tochterunternehmen seit 2007 - Portfolioverwaltung für Zweitmarktfonds

Lloyd Britische Kapital Leben

München, den 30.11.2017 - Um die Lebensversicherungsfonds Britische Kapital Leben I bis VIII aus dem Hause Lloyd Fonds AG ist es zumindest teilweise nicht gut bestellt.

Die Idee hinter den Lloyd Britische Leben Fonds ist simpel: Es werden auf einem Zweitmarkt bestehende britische Kapitallebensversicherungen unter Wert aufgekauft, um sie gewinnbringend weiterzuverkaufen oder um die Ablaufleistung zu vereinnahmen, wenn die Vertragslaufzeit vor Verkauf endet oder die versicherte Person vor Verkauf stirbt.

Doch dieses Geschäftsmodell birgt erhebliche Risiken: Zunächst einmal ist von vorneherein völlig unklar, welche Policen der Fonds erwerben wird und welche Versicherer involviert werden. Damit birgt dieser Fonds ein Blind Pool Risiko.

Ein weiteres Risiko bildet die Tatsache, dass britische Kapitallebensversicherungen nicht an eine Garantieverzinsung gebunden sind. Wie sich die Versicherungen also im Verlauf tatsächlich entwickeln, bleibt völlig offen

Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Kosten und Umsätze aus dem Zweitmarkt in britischen Pfund abgewickelt werden,  das Kapital des Fonds und die Ausschüttungen hingegen in Euro erfolgen, besteht hier zudem ein akutes Währungsrisiko.

Daneben birgt eine solche Beteiligung weitere, für geschlossene Beteiligungentypische Risiken, wie ein Totalverlustrisiken und Haftungsrisiken

Auch hinsichtlich dieser Fonds wurden viele Anleger vor Zeichnung der Beteiligung nicht oder nicht ordnungsgemäß beraten, sei es im Hinblick auf die Risiken oder auf kick-back-Zahlungen.

Gerne prüfen wir für Sie in einer kostenlosen Erstberatung, ob Sie hier Schadensersatzansprüche geltend machen können. Gerade vor dem Hintergrund des anstehenden Brexits, wonach bei abgeschlossenem “harten” Brexit etwa britische Lebensversicherungen nicht mehr an außerhalb Großbritanniens Lebende ausgezahlt werden darf, könnte rasches Handeln sinnvoll sein.

Lloyd Fonds Schiffsportfolio II

München, Hamburg, den 20.07.2017 - Ab dem 19. März 2007 legte das Hamburger Emissionshaus, die Lloyd Fonds AG, erneut einen Schiffsfonds -das sogenannte Lloyd Fonds Schiffsportfolio II - auf. Als Hauptvertriebspartner bei der Platzierung agierte damals die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG (kurz Deutsche Bank).

Das Lloyd Fonds Schiffsportfolio II hatte ein zu platzierendes Eigenkapital von 180 Millionen US-Dollar und war zum damaligen Zeitpunkt der größte bisher von Lloyd Fonds aufgelegte Fonds. Mit dem Lloyd Fonds Schiffsportfolio II investierten Anleger in sechs Containerschiffe, die MS "Annina Schulte", die MS "Valentina Schulte", die MS "Memphis" die MS "Chicago", die MS "Lloyd Don Giovanni" und die MS "Lloyd Don Carlos". Zwar verfügten die Schiffe im Schnitt über Anfangscharterverträge von circa 7 Jahren, waren aber als „US-Dollar-Investment“ allein schon aus diesem Grund ein äußerst riskantes Anlageprodukt.

Wie wir von Anlegern erfahren haben, wurde das Lloyd Fonds Schiffsportfolio II seitens der Deutschen Bank oft allerdings als sichere und renditestarke Kapitalanlage angepriesen. Beteiligungen an geschlossenen (Schiffsfonds) Fonds bergen für den Anleger jedoch seit jeher verschiedenste Risiken, insbesondere auch den Verlust des kompletten eingezahlten Kapitals (Totalverlustrisiko) und sogar Nachhaftungsrisiken.

Bereits aus diesem Grund können Anleger Ansprüche auf Schadensersatz aufgrund Fehlberatung geltend machen. Da als Vertriebspartner die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG agierte, besteht nach Entscheidungen des Bundesgerichtshof (kurz BGH) insbesondere die Möglichkeit gegen die beratende Bank im Rahmen des Schadensersatzes vorzugehen, wenn über sogenannte „Kickback-Zahlungen“ (Rück-Provisionen an die Bank) nicht aufklärt wurde. Dies muss zwar im Einzelfall geprüft werden, allerdings war eine solche Aufklärung durch die Bank damals sehr unwahrscheinlich. 

Eine kurzfristige Prüfung etwaiger Schadensersatzansprüche durch einen spezialisierten Rechtsanwalt ist aktuell notwendiger denn je, weil bereits die absolute Verjährung etwaiger Schadensersatzansprüche droht und zwar taggenau zum Tag der Zeichnung vor 10 Jahren.



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