Lehmann Brothers Holding Inc.

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Lehman Brothers Holding Inc.

2008 ging die US-amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Holding Inc. insolvent. Der Schuldenberg war zum Schluss so hoch, dass Lehman Brothers unter 600 Milliarden Dollar an Außenständen kollabierte. Auch eine Großzahl deutscher Anlegern war von Kapitalverlusten betroffen, da mit der amerikanischen Holding auch die Niederländische Tochter Lehman Brothers Treasurey Co B.V. Insolvenz anmelden musste. Diese hatte zuvor Zertifikate emittiert die über deutsche Bank - wie insbesondere die Dresdner Bank (nun Commerzbank) und die Citibank Deutschland (nunmehr Targobank) - an die deutschen Anleger verkauft wurden. Teilweise waren diese mit einer Garantie der Lehman Brother Holding ausgestattet. Auch dies sollte vor dem Totalverlust durch den Eintritt der Insolvenz nicht helfen.

Lehman Geschädigte

Viele Geschädigte leiteten, neben der Anmeldung ihrer Forderungen zur Insolvenztabelle, rechtliche Schritte (Klagen) wegen möglicher Falschberatung gegen die beratenden Banken ein.

Dresdner Bank (nun Commerzbank)

Die Dresdner Bank (nun Commerzbank) hatte etwa bis zur Insolvenz Zertifikate wie "Dresdner Global Champion II" empfohlen und bis zur Finanzkrise solche Champions im Wert von mehr als 1 Milliarde Euro angeboten.

Weitere Zertifikate der Lehman Brothers Inc

Weitere Zertifikate der Lehman Brothers Inc., die überwiegend von den Banken vertrieben wurden, waren u.a.:

  • "Global Champions Zertifikat"
  • "ALPHA Express Zertifikat" oder auch das
  •  "SÜDWESTBANK-ZinsHitPlus-Zertifikat".

Trotz erheblichem Risiko eines solchen Zertifikats, wurde eine Vielzahl dieser Zertifikate als sichere Anlagen vertrieben und nicht ausreichend auf mögliche Risiken hingewiesen.



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