KanAm Euramco Sachsenfonds

Euramco KanAM Sachsenfonds

EURAMCO, European Asset Management Company

EURAMCO, European Asset Management Company, war bis Mitte des Jahres 2017 unter dem Namen SachsenFonds bekannt. Ursprünglich eine Tochter der Landesbank Sachsen, ist sie seit 2007 unabhängig. Seit 2007 gehört EURAMCO zur KanAm Gruppe, einem Emissionshaus von internationalen Immobilienfonds.

Zu EURAMCO gehören folgende Gesellschaften:

  • EURAMCO Holding GmbH
  • EURAMCO Asset GmbH
  • EURAMCO Invest GmbH
  • BONAVIS Treuhand GmbH

Bei der EURAMCO Holding GmbH handelt es sich um die für das Management der gesamten EURAMCO Gruppe verantwortlichen Gesellschaft. Sie ist Gesellschafterin der EURAMCO Invest GmbH, der EURAMCO Asset GmbH und der BONAVIS Treuhand GmbH.

Die EURAMCO Invest GmbH ist die Kapitalverwaltungsgesellschaft der EURAMCO Gruppe, welche auch für die Entwicklung und Emission der Beteiligungsangebote verantwortlich ist. EURAMCO legt durch die EURAMCO Invest GmbH nach eigenen Aussagen „zukunftsweisende Alternative Investment Funds (AIF)“ auf. Investiert wird vor allem in Immobilien und Erneuerbare Energien; es wurde allerdings auch schon in Flugzeugfonds, Filmfonds und Private-Equity-Fonds investiert.

Die EURAMCO Asset GmbH übernimmt das Fonds- und Asset-Management sowohl von Fonds der EURAMCO Gruppe, als auch anderer Anbieter, vorwiegend in den Bereichen Immobilien und Erneuerbare Energien.

Die BONAVIS Treuhand GmbH übernimmt die komplette  Investorenbetreuung nicht nur für die EURAMCO Gruppe, sondern auch für andere Anbieter am Markt.

Bei den Fonds der EURAMCO handelt es sich ausnahmslos um geschlossene Fonds, welche für den Anleger hohe Risiken bergen. Dies mussten viele Anleger am eigenen Leib spüren – bei vielen Fonds blieben die Renditen hinter den Erwartungen zurück oder Ausschüttungen blieben aus, so beispielsweise bei den von SachsenFonds aufgelegten Fonds MMP Filmbeteiligungsfonds II.

Doch Anleger müssen nicht tatenlos zusehen und mit den hohen Risiken der Beteiligung leben. In vielen Fällen steht den Anlegern ein Schadensersatzanspruch zu – nämlich dann, wenn sie vor Zeichnung der Beteiligung nicht ordnungsgemäß beraten wurden. Eine ordnungsgemäße Beratung muss anleger- und anlagegerecht erfolgen. Das bedeutet zunächst einmal, dass der Anleger über sämtliche Risiken der Beteiligung aufgeklärt werden muss. Häufig wurden die Investitionen als sichere Kapitalanlagen angepriesen – von dem bestehenden Totalverlustrisiko, den Provisionen und den weiteren Risiken erfuhren die Anleger nichts. Zudem muss die Anlage den Anlagezielen des Anlegers entsprechen. Sucht der Anleger beispielsweise eine geeignete Investition zur Altersvorsorge, ist die Investition in einen geschlossenen Fonds aufgrund der immensen Risiken absolut nicht empfehlenswert.

Steht dem Anleger ein Schadensersatzanspruch zu, ist er so zu stellen, als hätte er die Beteiligung nie abgeschlossen, der Fondserwerb ist also rückgängig zu machen.

Gerne prüfen wir für Sie im Rahmen einer schriftlichen Erstberatung, ob auch Ihnen Schadensersatzansprüche zustehen oder es andere Möglichkeiten für Sie gibt, aus der Anlage bzw. dem Geschlossenem Fonds auszusteigen.

KanAm Gruppe in München, Frankfurt und Atlanta

Mit Emissionshäusern von internationalen Immobilienfonds besitzt die KanAm Gruppe Standorte in München, Frankfurt und in den US in Atlanta.

Frühere Sachsenfonds Aschheim bei München

  • SachsenFonds Holding GmbH
  • SachsenFonds GmbH
  • SF Invest GmbH
  • SF Asset Management GmbH
  • SachsenFonds Treuhand GmbH
  • Sachsenfonds Australien I GmbH & Co. KG
  • lmmobilien Indien II GmbH &. Co. KG


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KanAm + EURAMCO früher SachsenFonds.

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