DS Rendite Fonds 129

DS Rendite Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV GmbH & Co. KG

Absturz des "Dr. Peters DS-Rendite-Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV"

München, den 22.02.2017 - Schlechte Nachrichten für die DS-Fonds-Anleger konkret des Dr. Peters Flugzeugfonds IV: Nach Informationen des Manager Magazins wird Singapore Airlines den Leasingvertrag des Airbus 380, der hinter dem DS-Rendite-Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV GmbH & Co. KG steht, im Oktober 2017 nicht verlängern und ein Nachfolgemieter ist nicht in Sicht.

Die im Jahr 1960 gegründete Dr. Peters Gruppe mit Sitz in Hamburg und Dortmund zählt zu den größten inhabergeführten Initiatoren geschlossener Fonds in Deutschland. Die Fonds der Dr. Peters Gruppe machen jedoch seit Jahren Negativschlagzeilen: Nachdem zunächst eine Vielzahl der von Dr. Peters platzierten Schiffsbeteiligungen/ Schiffsfonds den sprichwörtlichen "Bach runter gingen", droht nun dem ersten DS Flugzeugfonds der "Absturz".

Was bedeutet das für DS-Rendite-Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV GmbH & Co. KG Anleger?

Anleger des Dr. Peters Flugzeugfonds müssen damit rechnen, dass Ihr investiertes Geld verloren geht - der Fonds sogar "Nachzahlungen" geltend macht, indem er bereits ausgezahlte Ausschüttungen zurückfordert. 

Dies müssen betroffene Anleger jedoch nicht hinnehmen. Insbesondere wenn der Fonds als verlässliche, langfristige Anlagemöglichkeit angepriesen wurde. Auf das dem Fonds innewohnende Risiko, dass nach Ablauf der Festvertragslaufzeit von 10 Jahren Singapore Airlines keine Vertragsverlängerung   vornehmen könnte sowie weitere „Folgerisiken“, wurde nach unserer Kenntnis im Rahmen des Vertriebs oftmals nicht hingewiesen. Im Gegenteil: in den “Vorabinformationen” der Dr. Peters Gruppe wird von einem “Sicherheitskonzept” des Fonds gesprochen. “Die Sicherheit steht bei dem DS-Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV im Fokus”, heißt es dort. Doch wie es um die Sicherheit des Fonds bis zum Ende der Laufzeit im Jahr 2025 steht, ist unklar.

Wenn dem Fondserwerb eine fehlerhafte Beratung zugrunde lag, können Anleger grundsätzlich Schadensersatzansprüche auf Rückerlangung Ihrer Einzahlungen zuzüglich eines Zinsgewinns geltend machen bzw. etwaigen Forderungen der Dr. Peters Gruppe entgegenhalten. Diese sind darauf gerichtet, die geschädigten Kapitalanleger so zu stellen, als hätten sie die Beteiligung nie erworben.

Eile ist geboten

Dr. Peters Fonds Anleger, die sich schlecht beraten fühlen und Ansprüche geltend machen wollen, sollten mit der Wahrnehmung ihrer Rechte nicht zu lange warten: Schadensersatzansprüche verjähren taggenau 10 Jahre nach Zeichnung der Beteiligung. Ein Abwarten bis zur Klärung, ob der Vertrag von Singapore Airlines verlängert wird, ist daher nicht anzuraten.



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Dr. Peters DS-Rendite-Fonds Nr. 129 Flugzeugfonds IV.

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