Diesel Skandal VW: Klagen und Urteile gegen Volkswagen

Diesel Skandal VW: Klagen und Urteile gegen Volkswagen

Diesel Skandal: VW

Für VW Dieselfahrer besteht im Abgassskandal die Möglichkeit ihr Fahrzeug gegen Geltendmachung von Schadensersatz an den Autohersteller zurückzugeben. Unsere Mandanten schätzen an uns, dass wir als eine der ersten Anwaltskanzleien gegen die Autohersteller gerichtlich vorgegangen sind und hartnäckig weiter vorgehen.

VW Fahrzeughalter sollten sich nicht länger hinhalten lassen, sondern ihre Ansprüche auf Schadensersatz gegen den Hersteller zügig durchsetzen.

Weiter informieren wir in diesem Artikel über unsere Klagen und Urteile gegen die Volkswagen AG und helfen Ihnen gerne bei der Durchsetzung Ihrer Diesel-Rechte im Abgasskandal.

Nutzen Sie die Möglichkeiten uns zu kontaktieren. Sie erhalten anschließend eine Bestätigungs-E-Mail und haben alles Weitere im Griff.

Anspruch auf Schadensersatz berechnen lassen

Um wie viel geht es bei Ihrem Diesel? Die Ansprüche für Ihren VW mit und ohne Software-Update und egal ob Neuwagen, Gebrauchtwagen, eigenen oder verkauften Diesel können Sie für alle Modelle hier einfach berechnen lassen.

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VW Dieselfahrer erhält über 23.000 Eur für VW Caddy zurück

In dem von uns geführten Dieselklageverfahren am Landgericht Stuttgart (Aktenzeichen 2 O 162/18) erhält der Kläger für seinen Volkswagen VW Caddy 23.117,95 EUR zurück.

Musterfeststellungsklage VW: Alle Details für Betroffene

München, den 16.09.2019 - Die Musterfeststellungsklage gegen Volkswagen ist in vollem Zuge, rund 400.000 Diesel-Fahrer haben sich angemeldet. Doch was genau bedeutet der Termin und was sollten Verbraucher die sich bei der Musterfeststellungsklage angemeldet haben unbedingt wissen? Muss kurzfristig etwas unternommen werden?

... weiterlesen Musterklage VW - Dauer, Verlauf & Alternativen

Das ist Diesel-Gipfel

München, Berlin, den 02.10.2018 - Die Nachrichten aus Berlin sind für VW-Diesel-Fahrer nicht gerade freudig. Die Regierung verkündet eine Lösung, die aber nur Einzelnen hilft. Im Ergebnis kann nur derjenige zumindest einen kleinen Ersatz im Rahmen von Umtauschprämien erhalten, der sich ein neues Auto kauft. Ein Nachlass, der wohl bei geschickter Preisverhandlung ohnehin möglich gewesen wäre. "Die geplanten Nachrüstungen dürften den Wenigsten helfen, da diese unter dem Vorbehalt des Verzichts der Haftung stehen (soweit eine Nachrüstung überhaupt verfügbar ist). Vor dem Hintergrund der Meldungen unserer Mandaten, die bereits nach Software Updates den Werkstatthof nicht mehr mit einem funktionsfähigen Auto verlassen konnten, sehr zu überdenken" meint Rechtsanwalt Thorsten Krause. 

Damit dürfte diese Regierungsvereinbarung zwar für bessere Luft sorgen, für eine -kostenneutrale- Lösung des Dieselskandals für Sie und Ihren Diesel jedoch nicht. Wenn Sie sich damit nicht abfinden wollen (oder gar nicht in den "Genuss" dieser Lösung kommen, da Sie nicht in einer der "Intensivstädte“ wohnen), bleibt nach wie vor nur der Weg, Ihre Rechte selbst geltend zu machen. Unsere erfahrenen Fachanwälte beraten Sie gerne - nutzen Sie dazu die kostenfreie Schnellanfrage.

Erster Volkswagen-Diesel-Fall am Bundesgerichtshof

München, den 09.08.2018 - Unter dem Aktenzeichen BGH VIII ZR 149/18 befindet sich nun der erste Fall* eines Dieselfahrers, der sich von Volkswagen betrogen sieht, vor dem Bundesgerichtshof (BGH). Dies hat besondere Bedeutung, insbesondere vor dem Hintergrund der drohenden Verjährungsfristen bereits Ende diesen Jahres. Anderen Kunden des Volkswagen-Konzerns ist daher von einem “Abwarten und Beobachten” dringend abzuraten.

Das Verfahren ist vor allem deshalb so besonders, da sich die Verfahren gegen Volkswagen üblicherweise in den niedrigeren Instanzen “entscheiden”. Um höchstrichterliche Urteile zu vermeiden, werden hier auch gerne Vergleiche geschlossen. Auch deshalb dürfte häufig in Stellungnahmen von Volkswagen durch die Presse geistern, dass schon eine Vielzahl von Urteilen vor den Landgerichten von Kunden verloren wurden. Von geschlossenen Vergleichen vor den Oberlandesgerichten spricht Volkswagen wohl nicht gerne. Und natürlich gibt es auch viele Entscheidungen, die zu Gunsten der Kunden ergangen sind. Nachvollziehbar, dass diese in den Statements von Volkswagen nicht erwähnt werden.

Eine Feststellung des Bundesgerichtshofes wird die aus unserer Sicht ohnehin schon guten Aussichten von Kunden auch in den unteren Instanzen erheblich verbessern. Mit einer Entscheidung des BGH ist jedoch aus unserer Erfahrung im Jahr 2018 nicht mehr zu rechnen.  *die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertritt den dortigen Kläger weder in den unteren Instanzen noch am BGH.

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