Diesel-Rückruf Porsche Panamera, Cayenne, Macan

Diesel-Rückruf Porsche Panamera, Cayenne, Macan

Diesel Skandal Porsche

Porsche Rückruf Diesel - wir setzen Ihre Rechte durch

Für betroffene Porsche Dieselfahrer besteht im Diesel-Skandal die Möglichkeit ihr Fahrzeug gegen Geltendmachung von Schadensersatz an den Hersteller zurückzugeben. Auch die Lieferung eines fabrikneuen – ohne illegale Abschalteinrichtung  versehenen – Fahrzeugs wird von vielen Gerichten angenommen. KAP Rechtsanwälte sind gegen Porsche bereits außergerichtlich und vor Gericht tätig und fordern die Rückerstattung des Kaufpreises. 

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Betroffene Porsche Diesel Modelle

  • Porsche Macan S 3.0 Diesel 
  • Porsche Cayenne Diesel / Porsche Cayenne S Diesel
  • Porsche Panamera 4S Diesel

Kraftfahrtbundesamt plant Rückruf des Porsche Panamera

München, Stuttgart den 01.08.2018 - Es ist schon beinahe eine gewisse Routine im Abgasskandal geworden. Das Kraftfahrtbundesamt plant laut Medienberichten den nächsten Rückruf, nun betroffen: der Porsche Panamera, der bislang noch als einziges “sauberes” Dieselmodell von Porsche galt.

Porsche hat damit einen Negativrekord aufgestellt und gilt nun als erster Hersteller, bei dem alle Diesel-Fahrzeuge von einer Abgasmanipulation betroffen sein sollen.

Doch ob die Updates tatsächlich den gewünschten Effekt haben ist unter Experten umstritten. Auch berichten viele Diesel-Fahrer, dass ihr Fahrzeug nach einem "Diesel-Update" nicht mehr die gleichen Fahreigenschaften hatte, mehr verbraucht oder sich schlicht anders anfühlt. Langzeitfolgen des Updates sind im Moment noch gar nicht erforscht. Betroffene Porsche Fahrer, die sich mit einem Update nicht zufrieden geben wollen, können Schadensersatzansprüche geltend machen.
 

KBA ruft tausende Porsche zurück - Cayenne und Macan betroffen

München, Stuttgart, den 18.05.2018 - Böse Überraschung für Besitzer von Porsche Cayenne und Macan: Das Kraftfahrtbundesamt ruft vermeintlich „saubere“ Diesel auch nach einem durchgeführten Software-Update zurück. Die betroffenen Fahrzeuge verfügen über die EURO 6 Schadstoffklasse und gehören damit auf den ersten Blick zu den Fahrzeugen mit der besten Abgasreinigung. Doch auch in den aktuellen Modellen seien unzulässige Abschalteinrichtungen zu finden, so Medienberichte, die dazu führen, dass der Schadstoffausstoß auf dem Prüfstand noch in Ordnung sei, im Realbetrieb jedoch weit überschritten wird. 

Besonders prekär: Es handelt sich bei den Fahrzeugen Cayenne und Macan auch um solche, die schon 2016 ein „freiwilliges“ Software-Update erhalten hatten. Doch das Update scheint den gewünschten Zweck, illegale Abschalteinrichtungen zu beseitigen nicht wirklich erfüllt zu haben. Bis zu fünf illegale Abschalteinrichtungen sollen nach Medienberichten aktuell in Porsche-Modellen zu finden sein. 

Die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat für Mandanten bereits Ansprüche gegen Porsche geltend gemacht. Besonders sarkastisch wirkt in diesem Zusammenhang, dass sich Porsche in der Klageerwiderung darauf beruft, dass keine unzulässigen Abschalteinrichtungen in dem betroffenen Macan verbaut seien, auf eine (alte) Bescheinigung des Kraftfahrtbundesamtes beruft, das bestätigt, dass das Fahrzeug nach dem Update die Grenzwerte einhalte. Diese Bescheinigung muss anhand der aktuellen Erkenntnisse wohl noch einmal überdacht werden. 

Auch angesichts der nun drohenden Klage der EU Kommission und der damit drohenden Diesel-Fahrverbote sollten sich betroffene Besitzer von Porsche Cayenne und Porsche Macan dringend über ihre Möglichkeiten informieren, Schadensersatz zu fordern. 



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Diesel-Rückruf Porsche Panamera, Cayenne, Macan.


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