Mercedes Diesel Skandal

Mercedes Diesel Skandal

Mercedes Dieselskandal

Entschädigung im Abgasskandal fordern: Betroffene Mercedes Diesel Modelle (C-Klasse, E-Klasse ...) und deren Chancen auf Schadensersatz

Seit der Razzia 2017 hat der Diesel Abgasskandal bei der Daimler AG immer größere Dimensionen angenommen. So haben wir als eine der ersten Kanzleien Klage gegen die Daimler AG eingereicht. Über unsere erfolgreich erstrittenen Urteile (Az.: 23 O 180/18) berichteten 2019 auch die Medien (siehe SZ-Bericht: “Daimler droht "Klagewelle").

Mercedes Diesel-Fahrer aufgepasst! Lassen Sie sich nicht länger durch eine Diesel-Nachrüstung oder einen Rückruf zum Software-Update hinhalten. Prüfen Sie kostenfrei Ihre Chancen auf Entschädigung und Schadensersatz und holen Sie das Beste für sich aus dem Diesel-Skandal heraus.

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Das sind Ihre Rechte im Abgasskandal

Machen Sie für sich das Beste aus dem Abgasskandal. Nach den Urteilen* der Gerichte besteht für Mercedes Dieselfahrer die Möglichkeit ihr Fahrzeug an den Hersteller zurückzugeben und angemessenen Schadensersatz zu verlangen. Mit unserer Erfahrung können Ihnen unsere Diesel-Anwälte helfen, Ihre Rechte erfolgreich durchzusetzen. Kontaktieren Sie uns, um die für Sie beste Variante im Diesel-Skandal zu erfahren.

Die grundsätzlichen Möglichkeiten sind:

  • Schadensersatzansprüche direkt gegen Daimler führen
  • Recht auf Gewährleistung vom Mercedes-Benz Händler verlangen
  • Widerrufsjoker beim Autokredit verwenden (Mercedes-Bank hier mehr dazu)

Wehren Sie sich gegen einen Wertverlust, Rückrufe und drohende Fahrverbote. Lassen Sie sich nicht durch “freiwillige” Updates und Servicemaßnahmen hinhalten. Wir helfen Ihnen Ihre Diesel-Rechte durchzusetzen und stellen Ihnen gerne Ihre Handlungsmöglichkeiten vor.
 
Auch bei Finanzierung oder Leasing können Sie Ansprüche geltend machen.
Bis zur Rückgabe des Fahrzeugs, gegen Erstattung der bisher gezahlten Raten (auch Anzahlung), gibt es viele Möglichkeiten.

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Gegen welche Mercedes Diesel Modelle vertreten KAP Rechtsanwälte ihre Mandanten?

Betroffene Mercedes Modelle und Mercedes Motoren

Die Motoren der Baureihen OM 642 und OM 651 sowie der Motor OM 622 reihen sich in die lange Lister der betroffenen Motoren im Abgasskandal ein und wurden in folgenden Daimler Modellen eingesetzt:

  • Mercedes Benz B-Klasse: B 180 CDI / B 180 CDI Blue Efficiency / B 220 CDI
  • Mercedes Benz C-Klasse: C 200 CDI Blue Efficiency T / C 220 CDI + C 220 CDI-T / C 220 d T-Modell / C 250 BlueTec T / C 250 CDI Blue Efficiency 4 Matic + / C 250 CDI Coupé / C 300 BlueTech HYBRID T / C 350 CDI Avantgarde
  • Mercedes CLA 200 CDI
  • Mercedes CLS 250 BlueTec 4 Matic Shooting Brake / CLS 250 CDI Coupé
  • Mercedes Benz E-Klasse: 220 CDI / E 220 CDI T / E 220 CDI Cabriolet / E 250 BlueTEC 4 Matic T / E 280 CDI /  E 350 CDI / E 350 CDI Blue Efficiency / E 350 CDI Blue Efficiency 4 Matic T / E 350 CDI Blue Efficiency Cabriolet / E 350 CDI Blue Efficiency Coupé
  • Mercedes Benz G-Klasse: G 350 BlueTEC /
  • Mercedes GL 350 BlueTEC
  • Mercedes GLA 220 d
  • Mercedes GLK 200 CDI / GLK 220 CDI 4 Matic / GLK 220 CDI Blue Efficiency / Mercedes GLK 250 CDI 4 Matic Blue Efficiency
  • Mercedes Benz S-Klasse: SLK 250 CDI Blue Efficiency Roadster

Stuttgart: Das etwas andere Oberlandesgericht

Eigentlich war die Daimler AG in einem weiteren Verfahren am OLG Stuttgart erneut aufgefordert, einen Bescheid des Kraftfahrt-Bundesamtes zu Daimler-Dieselfahrzeugen vorzulegen, doch dazu kam es nicht. 

Das OLG in Stuttgart befand in dem fraglichen Verfahren gegen Daimler vielmehr, dass der angeforderte Rückrufbescheid des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) möglicherweise wichtige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Stuttgarter Autobauers enthalte, die als schützenswert zu betrachten seien, und lehnte einen Antrag auf Übermittlung des Bescheides der Bundesbehörde ab. 

Besonders prekär: Auch das Oberlandesgericht hat für diese Entscheidung den Rückrufbescheid nicht selbst gesehen, sondern verlässt sich rein auf die unbelegten Aussagen des Autobauers, dass dieser angeblich Geschäftsgeheimnisse enthalte.

Zum Hintergrund: Unser Mandant hatte Klage gegen Daimler wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung in der Motorsteuerungssoftware seines Mercedes Benz erhoben.

Das KBA hatte im Juli 2019 einen verpflichtenden Rückruf für Mercedes Benz-Fahrzeuge vom Typ GLK 220 mit dem Dieselmotor OM 651 Euro 5 erlassen, von dem auch das Fahrzeug unseres Mandanten betroffen ist.

Das KBA hat darin unter anderem nachträgliche Nebenbestimmungen zu EG-Typgenehmigungen der Dieselfahrzeuge angeordnet. Die Vorschriftsmäßigkeit sei herzustellen, indem alle nicht zulässigen Abschalteinrichtungen aus dem Emissionskontrollsystem entfernt werden, heißt es in dem Bescheid. Die betroffenen Fahrzeuge seien umzurüsten und abschließend vom KBA freizugeben.

Der genaue Sachverhalt und die genaue Begründung für die Maßnahmen wurden jedoch in dem dem OLG vorgelegten Bescheid durch die Daimler-Anwälte komplett geschwärzt, und konnten so nicht in dem Verfahren erörtert werden.

Der positive Ausblick: Immerhin soll es jetzt Gutachten von Sachverständigen geben.

RA Thorsten Krause, Geschäftsführer bei KAP Rechtsanwälte mit den Details:  

Fazit: Andere Oberlandesgerichte agieren deutlich “unabhängiger” und lassen Daimler weniger Freiheiten, so der bleibende Eindruck, dessen man sich kaum erwehren kann. Die Oberlandesgerichte Köln und Naumburg zum Beispiel haben in vergleichbaren Konstellationen vor kurzem erst entschieden, dass Daten und Unterlagen herauszugeben seien. Auch in den dortigen Verfahren weigerte sich Daimler mit Verweis auf angebliche Geschäftsgeheimnisse. Daraufhin wurde Daimler von den dortigen Gerichten direkt zur Leistung von Schadensersatz verurteilt. 

Dessen ungeachtet lassen KAP Rechtsanwälte die Angelegenheit nicht auf sich beruhen und werden die aktuelle Verfahrensweise des OLG Stuttgart genau überprüfen und weiter für die Ansprüche unserer Mandanten eintreten.

Das KBA startet eine neue Rückrufaktion für Mercedes Benz-Fahrer

Erneut soll ein Software-Update vor einem Fahrverbot bewahren. KAP Rechtsanwälte raten davon ab und empfehlen Mercedes-Fahrern, sich initiativ zu wehren. 

Die E-Mail-Anfragen von Mercedes-Haltern dieser Tage haben nur ein Thema: Die jüngste Rückrufaktion des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA). Unsere Mandanten sind durch ein persönliches Anschreiben des KBA verunsichert und verstimmt zugleich. Die Bundesbehörde fordert sie darin auf, sehr zeitnah an einem kostenlosen Software-Update teilzunehmen. 

Die Details finden Sie in unserer Mitteilung (16.11.2020):

Oberlandesgericht bestätigt Urteil gegen Daimler. Der Konzern muss im Diesel-Skandal Euro 25.000,00 Schadensersatz zahlen

Es ist das erste Urteil auf höherer Ebene zugunsten von Verbrauchern

Das Urteil des Oberlandesgerichts Naumburg ist ein echter Durchbruch in der Diesel-Affäre gegen Daimler. Danach erklärt es die temperaturgesteuerten Abschalteinrichtungen in Mercedes-Dieselmotoren als vorsätzlich sittenwidrige Schädigung. Mit dem Urteil auf höherer Ebene werden Schadensersatzzahlungen für unsere Mandanten noch wahrscheinlicher.

Die Einzelheiten finden in unserer Mitteilung (08.10.2020):

Dieselklagen USA: Das bedeutet Daimlers 2,2 Milliarden-Vergleich für deutsche Mercedes-Fahrer

München, den 14.08.2020 – Die Daimler AG zahlt nach Klagen von amerikanischen Behörden und einer Sammelklage in den USA rund 2,2 Milliarden Dollar für Vergleiche. Verklagt war Daimler wegen der Verwendung unzulässiger Abschalteinrichtungen bei Diesel-Fahrzeugen, die die Schadstoffwerte unter Prüfbedingungen schönen sollten. Um diese Verfahren zu beenden hat die Daimler AG nun den Vergleichen zugestimmt. Den Klägern der US-Sammelklage bietet Daimler nach Presseberichten hierbei rund 700 Millionen Dollar an Vergleichszahlungen an. An die amerikanischen Behörden sollen rund 1,5 Milliarden Dollar als Vergleich gezahlt werden.

Und in Deutschland? Hier hatte Daimler im Zuge des Diesel-Skandals schon eine Geldbuße von 870 Millionen Euro akzeptiert Hierbei handelt es sich aber lediglich um eine Strafzahlung an staatliche Stellen. Ein groß angelegter Vergleich mit Mercedes-Fahrern ist hierzulande nicht in Sicht.

Deutschlandweit kämpfen betroffene Diesel-Fahrer noch immer um Ihr Recht. In den Gerichtsverfahren bestreitet Daimler selbst bei Fahrzeugen, die einem offiziellen KBA Rückruf unterliegen, vehement, irgendetwas falsch gemacht zu haben. Doch längst nicht mehr alle Richter sind mit Daimler einer Meinung: So konnte inzwischen alleine KAP über 20 Urteile gegen den Autobauer erstreiten, in dem Daimler dazu verurteilt wird, Schadensersatz an Mercedes-Kunden zu zahlen. Dutzende weitere Urteile anderer Kanzleien bestätigen dies. Auch das Oberlandesgericht Stuttgart fordert von Daimler volle Aufklärung. So hat das Oberlandesgericht Daimler zuletzt aufgefordert, den Rückrufbescheid des KBA vorzulegen, eine Schlappe für die Daimler AG, die den Inhalt des Bescheides auf jeden Fall geheim halten will.

Ein ähnlich groß angelegter Vergleich wie in den USA ist in Deutschland allerdings derzeit nicht in Sicht. Auch eine Sammelklage, an der sich betroffene Kunden anschließen können ist in den letzten gut 3 Jahren seit Bekanntwerden des Diesel-Skandals bei Daimler nicht in Sicht. Betroffene Mercedes-Fahrer sollten sich nicht länger hinhalten lassen und ihren Teil des Schadensersatzes fordern. Vor allem die aktuelle Rechtsprechung des BGH zu den Diesel-Fällen zeigt, dass langes Abwarten nur den Herstellern hilft.

Urteile gegen Daimler im Abgasskandal

Urteil gegen Daimler: Schadensersatz Mercedes-Benz C-Klasse, über 14.000 € zurück

München / Stuttgart, den 28.07.2019 – In dem von uns geführten Dieselklageverfahren gegen Daimler erhält der Kläger für seinen Mercedes-Benz C 220 CDI (Bj. 2013) über 14.000 EUR zurück. Das LG Stuttgart hat die Daimler AG zur Zahlung von Schadensersatz an unseren Mandanten verurteilt. Der Diesel war zunächst bei der Daimler Leasing geleast und nach Ablauf des Leasingzeitraums 2017 für 24.327 EUR gekauft worden. Die Laufleistung betrug damals rund 27.000 km. Zum Zeitpunkt der letztmöglichen Verhandlung lag die Laufleistung bei rund 142.000 km und die C-Klasse war mit dem Motor OM 651 EURO 5 ausgestattet. (Az 12 O 337/18)

BGH-Hinweis: deutliche Erleichterung für klagende Mercedes Diesel-Fahrer

München, Karlsruhe den 02.03.2020 – Klagende Daimler-Kunden erhalten Rückendeckung durch den Bundesgerichtshof (BGH). Das oberste deutsche Gericht hat überraschend in einem Beschluss festgestellt, dass die Hürden für Daimler-Käufer im Verfahren nicht ansatzweise so hoch sind, wie bislang von Daimler behauptet. 

Das Problem: bislang wurden teilweise Klagen gegen Daimler abgewiesen, da es den Autokäufern nicht gelungen sei, ganz konkret zur Funktionsweise der unzulässigen Abschalteinrichtungen bei Daimler vorzutragen. Da die genaue Motorsteuerung vom Hersteller und dem Kraftfahrtbundesamt als „Betriebsgeheimnisse“ geheim gehalten werden, ist der technische Vortrag dem Verbraucher unmöglich. So wurden Klagen wegen angeblich unzulässigem Vortrag „ins Blaue hinein“ ohne Beweisaufnahme abgewiesen.

Der Bundesgerichtshof hat dieser Argumentation nun eine klare Absage erteilt. Sehr zu Gunsten klagender Verbraucher. In dem entschiedenen Verfahren, das sich zunächst vor dem Oberlandesgericht Celle abgespielt hatte, wurde die Klage ebenfalls wegen angeblich unzureichendem Vortrag zur  Abgasmanipulation abgewiesen. Der BGH stellt nun klar, dass selbst recht dünner Vortrag der Kläger ausreicht, um die Ansprüche zu begründen und Daimler sich entsprechend verteidigen muss. Erfolgt eine ausreichende Verteidigung, muss ggf durch einen Sachverständigen geprüft werden, wer Recht hat. Eine „einfache“ Klageabweisung komme nicht in Betracht.

Für betroffene Dieselfahrer ist dies eine erhebliche Erleichterung, die die ohnehin schon guten Aussichten in Klagen auf Schadensersatz noch weiter verbessert. Die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft konnte mit ihren Klagen die ersten Beweisbeschlüsse und die ersten positiven Urteile gegen die Daimler AG erstreiten.

Unsere Urteile gegen Daimler ...

Erstes Urteil: zurückgerufener Mercedes Benz

Stuttgart, München den 23.08.2019 - am 20.08.2019 wurde in einem durch die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren das erste Urteil gegen Daimler verkündet, welches sich ausdrücklich mit einem zurückgerufenen Mercedes Benz (V Klasse) beschäftigt. Vom Rückruf betroffene Fahrzeughalter sollten sich nicht länger hinhalten lassen, sondern ihre Ansprüche auf Schadensersatz gegen den Hersteller durchsetzen. Wer schnell handelt, kann seinen Anspruch noch auf die rechtlich einfacheren Kaufvertragsregeln stützen. Einem amtlichen Rückruf unterliegen derzeit die Mercedes Benz Modelle C-Klasse, E-Klasse, S-Klasse, G-Klasse, CLE, CLS, GL, GLE, GLK, GLC, Vito, V-Klasse und Sprinter.

Hinweis: die bisherigen Urteile gegen Daimler machen keine Unterscheidung zwischen Fahrzeugen mit und ohne Rückruf.

Das "Update Dankeschön" von Daimler - Warnung für Mercedes-Benz Dieselfahrer

München 11.11.2019; „Ein Dankeschön fürs Update - Gutschein Im Wert von 100 €“ lässt Mercedes- Benz diese Tage durch seine Händler verkünden. Wer glaubt, damit ein Weihnachtsgeschenk zu erhalten, der kann irren. Dieser Gutschein wird nämlich für ein „Software-Update für Mercedes-Benz Dieselfahrzeuge der Abgasnorm Euro 5 oder Euro 6b im Rahmen eines Rückrufes oder einer freiwilligen Service-Maßnahme zur Verbesserung der NOx-Emissionen“ bis 31.12.2019 gewährt.

Mit Blick auf den Gutschein, vergessen viele Kunden die entscheidende Frage zu stellen: wozu die Eile? ... weiter lesen

Mercedes Diesel Klagen

Die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hatte als eine der ersten Kanzleien bereits 2017 die ersten Klagen gegen Daimler eingereicht und konnte als erste Kanzlei bundesweit einen Beweisbeschluss und das erste positive Urteil überhaupt gegen die Daimler AG erzielen.

Laufende Klageverfahren (Auszug)

  • Mercedes Benz A 180 CDI
  • Mercedes Benz B 200 CDI BlueEfficiency
  • Mercedes Benz C 220 BLUETEC
  • Mercedes Benz C 250 T Bluetec
  • Mercedes Benz  CLS 350 CDI
  • Mercedes Benz CLS 350 CDI AMG-Line
  • Mercedes Benz CLS 350 D 4 Matic
  • Mercedes Benz E 250 CDI
  • Mercedes Benz GLA 200 D
  • Mercedes Benz GLC 250d 4 Matic Coupé
  • Mercedes Benz GLE 250d 4 Matic
  • Mercedes Benz GLK 350 CDI 4 Matic
  • Mercedes Benz GLX 220 CDI 4 Matic

DIESEL-CHECK für Ihren Mercedes

Erreichte Beweisbeschlüsse (Auszug)

  • Mercedes BenzB 180 CDI
  • Mercedes Benz C 250 CDI Blue Efficiency 4M
  • Mercedes Benz CLS 200 CDI
  • Mercedes BenzCLS 250 BlueTEC 4M Shooting B
  • Mercedes Benz E 220 CDI BlueEfficiency
  • Mercedes Benz E 250 BlueTec 4M
  • Mercedes Benz E 350 CDI BE Cabrio
  • Mercedes Benz E 350 CDI
  • Mercedes Benz E 350 CDI Blue Efficiency Cabriolet
  • Mercedes Benz G 350 BlueTEC
  • Mercedes Benz GLK 200 CDI Blue Efficiency
  • Mercedes Benz GLK 220 CDI 4M
  • Mercedes Benz GLK 220 CDI 4M
  • Mercedes Benz GLX 220 CDI 4M
  • Mercedes Benz SLK 250 CDI BlueEfficiency Roadster ...

Unsere Erfahrung für Ihren Diesel

KAP Rechtsanwälte sind auf die Diesel-Thematik spezialisiert und konnten durch technisch versierten Vortrag auch in den komplexeren Verfahren für unsere betroffenen Diesel-Mandanten bereits deutliche Meilensteine im Diesel Abgasskandal erzielen. Wo andere Kanzleien „nur“ die von Volkswagen eingestandenen EA 189 vertreten, können wir auch bei anderen Motoren und Herstellern Erfolge erzielen.

Unsere Mandanten schätzen an uns, dass wir als eine der ersten Anwaltskanzleien gegen die Autohersteller gerichtlich vorgegangen sind und weiter hartnäckig vorgehen.

Mercedes: Diesel-Chancen mit uns sichern

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