VRE Verlustrückerstattung – eine Chance für Anleger? Post von VRE Verlustrückerstattung GmbH und der Röbke Consulting 2011 k.s. (Bratislava)

VRE Verlustrückerstattung
– eine Chance für Anleger?
Post von VRE Verlustrück-
erstattung GmbH und
Röbke Consulting 2011 k.s.

VRE Verlustrückerstattung – eine Chance für Anleger?

München im September 2011 – Anleger, die vor Jahren einen Europlan oder eine andere Anlage unter Verwendung einer Kapitallebensversicherungspolice der Clerical Medical Investment Limited (CMI) gezeichnet haben, erhalten im Moment verstärkt Post von der Firma VRE Verlustrückerstattung GmbH und der Röbke Consulting 2011 k.s. (Bratislava). Was hinter den Angeboten der Firma mit dem vielversprechenden Namen steckt, ist auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen.

Das Angebot der VRE Verlustrückerstattung GmbH

Die VRE Verlustrückerstattung GmbH bietet den angeschriebenen Anlegern an, dass diese ihre Forderungen gegen die Clerical Medical "abkauft" und diese dann im eigenen Namen gerichtlich geltend macht. Als "Kaufpreis" wird hierbei ein Betrag von 51% des "Gewinns" aus dem Prozess versprochen. Die Frage, ob Klage eingereicht wird oder nicht, ist dann von der VRE Verlustrückerstattung GmbH zu entscheiden.

Wer steckt hinter dem Angebot der VRE?

Die VRE Verlustrückerstattung GmbH wird von der Röbke Consulting 2011 k.s. soeben massiv beworben. Hinter dieser stehen der damalige Initiator des EuroPlans, Rainer Röbke, der ehemalige Initator und Konzeptionär der Modelle IndividualRente, Private Best Age und EuroPlan, Hans Gottfried und Peter Schrade aus den Reihen der Schnee-Rente Anbieter. Allesamt Hebelmodelle, die unter Verwendung von Lebensversicherungspolicen der Clerical Medical Investment Ltd. dem Anleger eine praktisch lebenslange Rente, mit nur minimalem finanziellen Aufwand, versprochen hatten. Anleger, die ein solches Modell gezeichnet haben, sehen sich inzwischen massiven Verlusten und Forderungen der finanzierenden Banken ausgesetzt.

Verjährung von Ansprüchen

Richtig ist die Mitteilung, die mit dem Angebot der VRE Verlustrückerstattung GmbH einhergeht, dahingehend, dass für Anleger, die ihre Clerical Medical Police vor dem Jahr 2002 abgeschlossen haben, die Zeit langsam knapp wird. Denn für diese droht die Verjährung zum Ende 2011!

Eine Chance für Anleger?

Die Idee, die hinter dem Angebot der VRE Verlustrückerstattung GmbH steht ist grundsätzlich zu begrüßen. Anleger können damit versuchen, den Ihnen entstandenen Schaden zumindest um rund 50 % zu reduzieren. Allerdings birgt dieses Angebot auch Risiken, die auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen sind:

Anleger sollten sich hierbei im Klaren sein, dass es sich bei der Verlustrückerstattung GmbH um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung handelt.

Auch die Beteiligung, die die VRE Verlustrückerstattung im Erfolgsfalle als "Kaufpreis" haben möchte, ist für das Modell der Prozesskostenfinanzierer hoch angesetzt. Regelmäßig verlangen Prozesskostenfinanzierer ca. 30 % des erstrittenen Betrages als Gewinnbeteiligung. Insbesondere bei vielen kreditfinanzierten Hebelmodellen macht dies einen Unterschied von mehreren tausend bis zehntausend Euro. Gerade die positiven Gerichtsurteile der letzten Monate lassen die Chance für Anleger steigen, ihre Ansprüche geltend zu machen.

Wir beraten unsere Mandanten selbstverständlich zum Thema der Prozesskostenfinanzierung. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Fall für eine Prozesskostenfinanzierung in Betracht kommen kann, sprechen Sie uns einfach an oder nutzen Sie die Möglichkeit der Erstberatung zum Pauschaltarif.



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