Swisslife – Vergleich mit AWD-Kunden?

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Swisslife – Vergleich mit AWD-Kunden?

München, den 20.08.2013 - Nachdem Swisslife, wie die Handelszeitung berichtet, in Österreich mit AWD-Geschädigten einen Vergleich mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) über eine Zahlsumme von Euro 11,1 Mio. gefunden hat machen sich auch deutsche Geschädigte Hoffnung auf eine Zahlung, die ihren Schaden durch Beratungsfehler der AWD zumindest teilweise ersetzen kann.

Wie die Handelszeitung berichtet, würden nach Swisslife-Angaben auch in Deutschland einige tausend Klagen gegen den AWD-Nachfolger anhängig sein. Derzeit lehnt Swisslife einen Globalvergleich mit allen geschädigten AWD-Klägern in Deutschland jedoch ab. Allerdings zeigt sich Swisslife kompromissbereit und teilt mit, dass sie jeden Einzelfall prüfen wird und auch dann bereit sei, eine Lösung zu finden.

AWD Geschädigte?

Die kommenden Monate dürften daher für die AWD-Geschädigten in Deutschland weiter spannend bleiben. Wenn ein Globalvergleich mit Swisslife als Nachfolger der AWD nicht in Betracht kommt, werden die Ansprüche weiter im Einzelfall geltend gemacht. Hier sehen wir gute Möglichkeiten, die AWD wegen der Fehlberatung unserer Mandantschaft in die Haftung zu nehmen. Grundsätzlich kann auch ein Vergleich eine Möglichkeit sein, den Schaden des Anlegers wegen der fehlerhaften Beratung durch AWD zu reduzieren. Dies muss im Einzelfall geprüft werden.

Die Durchsetzung der kompletten Schadensersatzansprüche und damit die Schadloshaltung des Anlegers dürfte jedoch auch für die Geschädigten in Deutschland im Vordergrund stehen.

Wir haben für unsere Mandantschaft bereits 2012 begonnen, die AWD auf Schadensersatz klageweise in Anspruch zu nehmen.



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