Ansprüche Aktionäre deutscher Autobauer

Kurssturz nach Offenlegung von Kartell-Vorwürfen - Ansprüche für Aktionäre deutscher Autobauer

Kurssturz nach Offenlegung von Kartell-Vorwürfen - Ansprüche für Aktionäre deutscher Autobauer

München, den 27.07.2017 - Nach dem Bekanntwerden der Kartellvorwürfe gegen die Daimler AG, Volkswagen AG, die BMW AG, die Audi AG und die Porsche AG sind die Aktienkurse der beteiligten Unternehmen stark eingebrochen. Für betroffene Aktionäre besteht nun die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Sammelklagen geschädigter Aktionäre gegen die betroffenen Aktiengesellschaften stehen bereits in den Startlöchern.

Die Ansprüche betroffener Aktionäre könnten sich hierbei - wie schon im Fall der bei Volkswagen bekannt gewordenen Abgasmanipulation (im sog. "Dieselgate-Skandal") - gegen die am Kartell beteiligten Firmen Daimler, BMW, Porsche, VW und Audi richten. Die  Ansprüche bestehen aus so genannten unterlassenen Ad-hoc Mitteilungen der entsprechenden Firmen. Nach dem Aktiengesetz müssen Gesellschaften über so genannte Insiderinformationen informieren, die ich auf den Aktienkurs auswirken können. Wird eine entsprechende Mitteilung - etwa über die Bildung eines Kartells, dessen Aufdeckung massive Konsequenzen auf das Unternehmen haben könnte - nicht zeitnah herausgegeben, muss die Gesellschaft den Aktionären hieraus entstehenden Wertverlust ersetzen.

Unterlassene Ad-Hoc Mitteilung

Auch die Mitteilung, dass Audi bereits 2013 eine Aufdeckung des Abgasskandals fürchtete und hierüber intern warnte ohne ihre Aktionäre zu informieren, stellt nach unserer Ansicht eine unterlassene Ad-Hoc Mitteilung dar. Betroffene Aktionäre sollten sich schnellstmöglich über ihre Möglichkeiten informieren. Wir beraten Sie gern.



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