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VW Volkswagen Skandal

VW Abgasskandal

Aufgrund der Anfang September 2015 bekannt gewordenen Softwaremanipulation, die zum so genannten Abgasskandal (Dieselgate) geführt hat, sind unseren Mandanten und allen weiteren VW Anlegern massive Verluste entstanden. Insgesamt kann es hier um einen Schaden im Milliardenbereich gehen. Alleine von den betroffenen Vorzugsaktien WKN 766403 / ISIN DE0007664039 sind über 180 Millionen Aktien betroffen, bei den Stammaktien WKN 766400 / ISIN DE0007664005 sind es 295 Millionen Aktien.

Inzwischen liegen Erkenntnisse vor, dass Verantwortliche des Konzerns schon vor Jahren von der Manipulation und spätestens seit 2014 von den Ermittlungen der amerikanischen Behörden wussten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte eine Information der Öffentlichkeit und der Aktionäre erfolgen müssen.

VW-Abgasskandal geht vor Gericht

KAP Rechtsanwälte haben vor dem LG Braunschweig Klage auf Schadensersatz eingereicht und dabei einen Antrag auf Einleitung eines so genannten Kapitalanlage-Musterverfahrensgesetz-Verfahrens gestellt (sog. KapMuG-Verfahren). Hinter diesem Namen verbirgt sich schlicht und ergreifend eine deutsche "Sammelklage", von der VW Aktionäre nun profitieren könnten.

Erste Klagen eingereicht - Aktionäre sollten sich an einer “Sammelklage” (KapMuG Verfahren) beteiligen...

Fragen und Antworten für Volkswagen Aktionäre

KAP Rechtsanwälte beantworten hier aktuelle Fragen von VW-Volkswagen Aktionären u.a.:

Zum Stand der Dinge?

Kann ich überhaupt klagen?

Was kostet mich die Klage?

Kann ich meine Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen? oder

Gibt es andere Möglichkeiten, die Risiken klein zu halten?


Für Interessenten bieten KAP Rechtsanwälte Info-Veranstaltungen Online zum Thema "VW Skandal - Möglichkeiten "Sammelklage" für geschädigte Anleger" an.



Anfrage

Ich brauche Ihre Unterstützung in einem wichtigen Anliegen zum Thema VW Volkswagen - Dieselgate!