Ownership Schiffsfonds Hamburg - MS K-Breeze

Ownership Schiffsfonds Hamburg - MS K-Breeze GmbH & Co. KG – wo ist die frische Brise geblieben?

Ownership Emissionshaus GmbH

Die Ownership Emissionshaus GmbH gehört u.a. neben der Ownership Treuhand GmbH zu der Ownership Holding GmbH (Ownership-Gruppe).

MS K-Breeze GmbH & Co. KG – wo ist die frische Brise geblieben?

Im Jahr 2008 legte die MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co. KG den gleichnamigen Fonds auf, um den Betrieb des Containerschiffs der MS „K-Breeze“ zu finanzieren.

Allerdings wehte bereits zu Beginn des Fonds der MS K-Breeze GmbH & Co. KG ein anderer Wind: Die Emittentin Ownership Emissionshaus GmbH hatte bereits zu Beginn Probleme, das Eigenkapital aufzubringen –- ein schlechter Start, der zu weiteren finanziellen Folgeproblemen führte.

Das ist jedoch nicht verwunderlich: Bei Provisionen von mehr als 15% ist auch von freien Anlagenvermittlern darüber aufzuklären, welche Mittel vom Fonds abfließen und nicht zur Wertbildung zur Verfügung stehen. Diese kritische 15%-Schwelle war beim Fonds MS K-Breeze erreicht. Hohe Anfangskosten führen dazu, dass eine entscheidender Teil der Anlegergelder nicht für Investitionen zur Verfügung stand. Dies  müsste durch entsprechend hohe Renditen erstmal wieder rausgewirtschaftet werden. So stellt sich die Frage nach der Plausibilität der Anlage in den Publikumsfonds.

Erst recht, wenn Privatanlegern die Beteiligung an diesem Schiffsfonds als sichere und renditestarke Kapitalanlage angepriesen wurde. Beteiligungen an geschlossenen (Schiffsfonds)Fonds bergen für den Anleger seit jeher verschiedenste Risiken, insbesondere auch den Verlust des kompletten eingezahlten Kapitals (Totalverlustrisiko). Über diese Risiken ist vor der Anlageentscheidung aufzuklären – aber anstatt einer ordnungsgemäßen Aufklärung wurden Privatanlegern die Beteiligung an  Schiffsfonds oftmals als sichere und renditestarke Kapitalanlage angepriesen und darüber hinaus die im Rahmen der Vermittlung geflossenen Provisionen verschwiegen.

Möglichkeiten für OwnerShip Anleger

Bereits hieraus dürfte sich für viele Anleger die Möglichkeiten geben drohenden Verlusten entgegenzutreten. Anleger können drohende Verluste dadurch wettmachen, dass sie eigene Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung gegen eine Fülle von potenziellen Gegnern geltend machen können.

 Sollten die Anleger von einer Bank zum MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co. KG  beraten worden sein, muss die Bank nach Entscheidungen des Bundesgerichtshof (kurz BGH) bereits deshalb haften, wenn sie über sog. Kickback Zahlungen nicht aufklärte. Hierzu muss im Einzelfalls geprüft werden, allerdings erfolgte eine solche Aufklärung damals sehr unwahrscheinlich, so dass dies eine gute Möglichkeit der Inanspruchnahme und Schadloshaltung bei der Bank darstellt.

Eine kurzfristige Prüfung etwaiger Schadensersatzansprüche durch einen spezialisierten Rechtsanwalt lohnt sich schon deshalb, weil spätestens nächstes Jahr die absolute Verjährung etwaiger Schadensersatzansprüche droht und zwar taggenau zum Tag der Zeichnung vor 10 Jahren.

Sollten auch Sie die Beteiligung an der MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co. KG gezeichnet haben und der Fonds sich nicht so entwickelt haben, wie es Ihnen zum Zeitpunkt Ihrer Anlageentscheidung dargestellt wurde, oder Sie keinerlei Informationen zu Provisionszahlungen erhalten haben, so sollten Sie schnellstens handeln: Ein spezialisierter Rechtsanwalt kann Ihnen einen Überblick über Ihre Möglichkeiten verschaffen und für Sie die notwendigen Schritte einleiten. Die KAP Rechtsanwaltsgesellschaft betreut seit Jahren erfolgreich geschädigte Schiffsanleger.



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